Das Königliche Schloss Oslo (norwegisch Det kongelige slott) ist die Hauptresidenz des Königs von Norwegen. Es wurde 1825 bis 1849 in Oslo durch König Karl III. Johann vom Architekten Hans Linstow im klassizistischen Stil errichtet.
Das Gebäude liegt am Ende der Karl Johans gate, ist vom 22 Hektar großen Schlossgarten umgeben, und hat mehrere Funktionen zu erfüllen. Es dient als Residenz des Königs, als Ort der staatlichen Repräsentation, der Verwaltung der Monarchie und auch als vornehmstes Gästehaus des Landes. Beim Bau handelt es sich um eine Dreiflügelanlage, die aus Backstein errichtet wurde und verputzt ist. Der dreigeschossige Hauptflügel ist durch drei Risalite aufgelockert, wobei nur der Mittelrisalit durch die Säulenfront hervorsticht. Dieser Flügel ist 100,80 Meter lang und 24,10 Meter breit. Die beiden zweigeschossigen Seitenflügel sind 40,70 Meter lang und 14,30 Meter breit. Das Schloss umfasst 173 Räume und gehört somit zu den kleineren Residenzen Europas.
Text übernommen aus „Königliches Schloss Oslo“ auf Wikipedia, CC BY-SA 4.0.
Königliches Schloss Oslo steht weltweit auf Platz 185 von 9.079 im Burgen-Bekanntheitsranking des Atlas und Nr. 2 der 26 in Norwegen verzeichneten. Die Gründung fällt auf 1849: früher als bei 8% der datierten Objekte des Atlas, eines von 717 Atlas-Objekten, die im 19. Jahrhundert gegründet wurden. Die Wikipedia-Artikel dazu wurden in den letzten 60 Tagen 24.235-mal geöffnet, mehr als 98% des Atlas. Im Umkreis von 25 km stehen 2 weitere Objekte des Atlas. Der nächste Ausflugs-Guide ist Oslo, 1 km entfernt. Sehen Sie in der Burgen-Statistik, wie Norwegen abschneidet.
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