Schloss Amalienborg (dänisch Amalienborg Slot [æˈmɛˀljn̩ˌpɒˀ ˈslʌt]) ist die Residenz der Könige von Dänemark in Kopenhagen. Das barocke Bauensemble aus vier Adelspalais wurde 1750 bis 1760 im Auftrag von Friedrich V. nach Entwurf von Nicolai Eigtved um einen achteckigen Platz erbaut, in dessen Mitte sich eine Reiterstatue Friedrichs V. erhebt. Es besteht aus dem Palais Levetzau (Palais Christian VIII.) im Norden, dem Palais Brockdorff (Palais Friedrich VIII.) im Osten, dem Palais Schack (Palais Christian IX.) im Süden und dem Palais Moltke (Palais Christian VII.) im Westen, die seit dem Brand des ersten Schlosses Christiansborg 1794 als Residenz dienen.
Text übernommen aus „Schloss Amalienborg“ auf Wikipedia, CC BY-SA 4.0.
Schloss Amalienborg steht weltweit auf Platz 120 von 9.079 im Burgen-Bekanntheitsranking des Atlas und Nr. 3 der 59 in Dänemark verzeichneten. Die Gründung fällt auf 1760: früher als bei 15% der datierten Objekte des Atlas, eines von 696 Atlas-Objekten, die im 18. Jahrhundert gegründet wurden. Die Wikipedia-Artikel dazu wurden in den letzten 60 Tagen 23.956-mal geöffnet, mehr als 98% des Atlas. Im Umkreis von 25 km stehen 15 weitere Objekte des Atlas. Der nächste Ausflugs-Guide ist Kopenhagen, 2 km entfernt. Sehen Sie in der Burgen-Statistik, wie Dänemark abschneidet.
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