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Ruine

Burgruine Kollmitz

Österreich · 13. Jahrhundert

Burgruine Kollmitz in Österreich
Foto: Häferl · CC BY-SA 3.0 at · Wikimedia Commons

Die Burgruine Kollmitz steht weltweit auf Platz 6.359 von 9.040 im Burgen-Bekanntheitsranking des Atlas und Nr. 179 der 239 in Österreich verzeichneten. Die Gründung fällt auf um 1250: früher als bei 67% der datierten Objekte des Atlas, eines von 1091 Atlas-Objekten, die im 13. Jahrhundert gegründet wurden. Im Umkreis von 25 km stehen 9 weitere Objekte des Atlas. Der nächste Ausflugs-Guide ist St. Pölten, 69 km entfernt. Sehen Sie in der Burgen-Statistik, wie Österreich abschneidet.

Die Burgruine Kollmitz ist die Ruine einer Spornburg östlich des Ortes Raabs an der Thaya auf einem steil abfallenden Felssporn, der von der Thaya in weiter Schleife umflossen wird. Sie liegt in der Katastralgemeinde Kollmitzdörfl der Gemeinde Raabs an der Thaya.

Die zyklopischen Mauern mit zwei runden Ecktürmen sind die Reste einer der größten, einst weitläufigen, mittelalterlichen, bedeutendsten Burganlagen Niederösterreichs. Der halbkreisförmige Torturm mit Spitzbogentor, der Hungerturm, der Bergfried und Reste eines zweigeschoßigen Wohngebäudes sowie verschiedener anderer Bauteile sind erhalten. Im Nordwesten erhebt sich die um 1450 gegen Georg von Podiebrad erbaute, etwa 110 Meter lange sogenannte Böhmische Mauer, die der Burg in einer Entfernung von etwa 300 Metern vorgelagert ist.

Text übernommen aus „Burgruine Kollmitz“ auf Wikipedia, CC BY-SA 4.0.

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