Die Ruine der Burg Lavardin (französisch: Château de Lavardin) steht auf einem Felsplateau am linken Ufer des Loir über der französischen Ortschaft Lavardin südöstlich von Montoire-sur-le-Loir im Département Loir-et-Cher, Region Centre-Val de Loire.
Obwohl während der französischen Religionskriege mehrfach belagert und erobert, wurde die Burg dabei nicht beschädigt. Dass sie heute trotzdem eine Ruine ist, liegt an einem Befehl des französischen Königs Heinrich IV., der sie im 16. Jahrhundert schleifen ließ, um sie militärisch unbrauchbar zu machen.
Seit dem 21. November 1945 ist die Anlage als Monument historique klassifiziert und steht damit unter Denkmalschutz.
Text übernommen aus „Burg Lavardin“ auf Wikipedia, CC BY-SA 4.0.
Burg Lavardin steht weltweit auf Platz 3.612 von 9.035 im Burgen-Bekanntheitsranking des Atlas und Nr. 279 der 787 in Frankreich verzeichneten. Die Gründung fällt auf um 1025: früher als bei 91% der datierten Objekte des Atlas, eines von 439 Atlas-Objekten, die im 11. Jahrhundert gegründet wurden. Die Wikipedia-Artikel dazu wurden in den letzten 60 Tagen 1.521-mal geöffnet, mehr als 62% des Atlas. Im Umkreis von 25 km stehen 3 weitere Objekte des Atlas. Der nächste Ausflugs-Guide ist Blois, 37 km entfernt. Die Anlage gehört zu den 73 Objekten auf der Regionalkarte Loiretal. Sehen Sie in der Burgen-Statistik, wie Frankreich abschneidet.
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