Das Dillenburger Schloss, das ab den 1520er Jahren zu einer modernen Festung (Festes Schloss) ausgebaut wurde, war die Hauptresidenz der Grafen von Nassau-Dillenburg. Vor allem die Wohn- und Wirtschaftsbauten wurden 1760 im Siebenjährigen Krieg zerstört, 1768 wurden die Festungsanlagen oberirdisch geschleift. Die Kasematten aus dem 16. Jahrhundert sind zum Teil erhalten. 1872–1875 wurde auf dem ehemaligen oberen Schlosshof der Wilhelmsturm nach Plänen des Baumeisters Friedrich Albert Cremer errichtet.
Text übernommen aus „Dillenburger Schloss“ auf Wikipedia, CC BY-SA 4.0.
Das Dillenburger Schloss steht weltweit auf Platz 2.439 von 9.079 im Burgen-Bekanntheitsranking des Atlas und Nr. 186 der 711 in Deutschland verzeichneten. Die Gründung fällt auf um 1240: früher als bei 72% der datierten Objekte des Atlas, eines von 1080 Atlas-Objekten, die im 13. Jahrhundert gegründet wurden. Die Wikipedia-Artikel dazu wurden in den letzten 60 Tagen 3.323-mal geöffnet, mehr als 80% des Atlas. Im Umkreis von 25 km stehen 1 weitere Objekte des Atlas. Der nächste Ausflugs-Guide ist Koblenz, 64 km entfernt. Sehen Sie in der Burgen-Statistik, wie Deutschland abschneidet.
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