Der Egmont-Palast (französisch palais d’Egmont, niederländisch Egmontpaleis) ist ein Palast in Brüssel. Er gehört dem belgischen Staat und wird vom belgischen Außenministerium für Empfänge, als Gästehaus und Konferenzzentrum genutzt.
Der Palast ist nach dem Haus Egmond, einem niederländischen Uradelsgeschlecht, benannt. Der ursprüngliche Bau wurde auf Veranlassung Franziskas von Luxemburg, der Witwe von Johann IV. von Egmond, im Jahr 1532 errichtet.
Im Garten des Palastes fand der Fechtwettbewerb der Olympischen Sommerspiele 1920 statt. Am 23. Februar 1935 wurde im Egmont-Palast zum 50. Jahrestag des Cercle Royal d’Escrime de Bruxelles ein Fechtwettkampf veranstaltet. Der Beitrittsvertrag von Großbritannien, Irland, Norwegen und Dänemark zur EWG wurde 1972 im Palast unterzeichnet. Bei einem Treffen nationaler Financial Intelligence Units mehrerer Staaten im Palast 1995 wurde die Egmont Group of Financial Intelligence Units („Egmont-Gruppe“) gegründet. Der Egmont-Palast steht seit 1992 unter Denkmalschutz.
Text übernommen aus „Egmont-Palast“ auf Wikipedia, CC BY-SA 4.0.
Der Egmont-Palast steht weltweit auf Platz 2.059 von 9.035 im Burgen-Bekanntheitsranking des Atlas und Nr. 23 der 128 in Belgien verzeichneten. Die Gründung fällt auf 1548: früher als bei 39% der datierten Objekte des Atlas, eines von 886 Atlas-Objekten, die im 16. Jahrhundert gegründet wurden. Die Wikipedia-Artikel dazu wurden in den letzten 60 Tagen 2.865-mal geöffnet, mehr als 77% des Atlas. Im Umkreis von 25 km stehen 21 weitere Objekte des Atlas. Der nächste Ausflugs-Guide ist Brüssel, 1 km entfernt. Sehen Sie in der Burgen-Statistik, wie Belgien abschneidet.
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