Das Fort Douaumont (französisch: Fort de Douaumont – kurzzeitig auch Fort Gérard) war das größte und stärkste Werk des äußeren Fortgürtels des französischen Festen Platzes Verdun in Lothringen und im Ersten Weltkrieg in der Schlacht um Verdun schwer umkämpft. Das Fort war Teil der äußeren Verteidigungslinie der Festung aus dem 19. Jahrhundert, die aus elf Forts und 23 Zwischenwerken (französisch „ouvrages intermédiaires d’infanterie“) bestand. Seine herausragende Rolle bei der Abwehrschlacht von Verdun hatte einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf den Bau der Maginot-Linie, mit der man in Frankreich in der Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg einen Angreifer aus dem Osten aufzuhalten gedachte.
Heute besuchen etwa 200.000 Menschen jährlich das Fort und das in der Nähe gelegene Beinhaus von Douaumont sowie den Soldatenfriedhof von Verdun.
Text übernommen aus „Fort Douaumont“ auf Wikipedia, CC BY-SA 4.0.
Das Fort Douaumont steht weltweit auf Platz 611 von 9.079 im Burgen-Bekanntheitsranking des Atlas und Nr. 54 der 793 in Frankreich verzeichneten. Die Gründung fällt auf um 1850: früher als bei 8% der datierten Objekte des Atlas, eines von 717 Atlas-Objekten, die im 19. Jahrhundert gegründet wurden. Die Wikipedia-Artikel dazu wurden in den letzten 60 Tagen 17.826-mal geöffnet, mehr als 97% des Atlas. Im Umkreis von 25 km stehen 2 weitere Objekte des Atlas. Der nächste Ausflugs-Guide ist Metz, 55 km entfernt. Sehen Sie in der Burgen-Statistik, wie Frankreich abschneidet.
Auf der interaktiven Burgenkarte ansehen →