Fort Julien (oder, in manchen Quellen, Fort Rashid) (arabisch طابية رشيد) ist ein Fort am linken bzw. westlichen Nilufer, etwa 5 Kilometer (3,1 Meilen) nordwestlich von Rashid (Rosetta) an der Nordküste Ägyptens. Es wurde ursprünglich von den Mamluken errichtet und zwischen 1798 und 1801 während Napoleon Bonapartes Feldzug in Ägypten und Syrien von den Franzosen besetzt. Das Fort wurde als der Ort berühmt, an dem 1799 der Stein von Rosetta gefunden wurde.
Maschinell übersetzt aus „Fort Julien“ in der englischsprachigen Wikipedia, CC BY-SA 4.0.
Fort Julien steht weltweit auf Platz 1.405 von 9.079 im Burgen-Bekanntheitsranking des Atlas und Nr. 10 der 37 in Ägypten verzeichneten. Die Gründung fällt auf 1470: früher als bei 46% der datierten Objekte des Atlas, eines von 554 Atlas-Objekten, die im 15. Jahrhundert gegründet wurden. Die Wikipedia-Artikel dazu wurden in den letzten 60 Tagen 2.750-mal geöffnet, mehr als 76% des Atlas. Sehen Sie in der Burgen-Statistik, wie Ägypten abschneidet.
Auf der interaktiven Burgenkarte ansehen →