Schloss Friedenstein ist die ehemalige Residenz der Herzöge von Sachsen-Coburg und Gotha in der thüringischen Stadt Gotha. Die Vierflügelanlage im frühbarocken Stil wurde ab 1643 an der Stelle des geschleiften landesherrlichen Schlosses Grimmenstein errichtet. Es ist einer der bedeutendsten Schlossneubauten Deutschlands aus dem 17. Jahrhundert und beherbergt heute mehrere Museen und Einrichtungen. Eigentümer ist die Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten, Hauptnutzer ist die Friedenstein Stiftung Gotha („Universum Friedenstein“).
Text übernommen aus „Schloss Friedenstein“ auf Wikipedia, CC BY-SA 4.0.
Schloss Friedenstein steht weltweit auf Platz 1.252 von 9.079 im Burgen-Bekanntheitsranking des Atlas und Nr. 101 der 711 in Deutschland verzeichneten. Die Gründung fällt auf 1656: früher als bei 25% der datierten Objekte des Atlas, eines von 721 Atlas-Objekten, die im 17. Jahrhundert gegründet wurden. Die Wikipedia-Artikel dazu wurden in den letzten 60 Tagen 6.472-mal geöffnet, mehr als 90% des Atlas. Im Umkreis von 25 km stehen 8 weitere Objekte des Atlas. Die Anlage gehört zu den 38 Objekten auf der Regionalkarte Thüringen. Sehen Sie in der Burgen-Statistik, wie Deutschland abschneidet.
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