Gesslerburg (eigentlich Burg zu Küssnacht) ist der Name einer mittelalterlichen Burg in Küssnacht. Sie ist wie die Hohle Gasse im gleichen Ort mit der Sage um Wilhelm Tell verbunden. Laut dem Geschichtsschreiber Aegidius Tschudi soll sie der Sitz von Landsvogt Hermann Gessler gewesen sein. Nach einer kurzen Erwähnung im Drama von Friedrich Schiller entstanden romantische Darstellungen der Burg, etwa eine Lithographie von Charles Rodolphe Weibel-Comtesse (um 1840). Die Ruine der Gesslerburg befindet sich seit 1908 im Besitz der Schweizerischen Eidgenossenschaft.
Text übernommen aus „Gesslerburg“ auf Wikipedia, CC BY-SA 4.0.
Gesslerburg steht weltweit auf Platz 7.314 von 9.079 im Burgen-Bekanntheitsranking des Atlas und Nr. 141 der 213 in der Schweiz verzeichneten. Im Umkreis von 25 km stehen 7 weitere Objekte des Atlas. Der nächste Ausflugs-Guide ist Winterthur, 51 km entfernt. Sehen Sie in der Burgen-Statistik, wie die Schweiz abschneidet.
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