Die Zitadelle von Thăng Long (Hán tự 黄城昇龍, vietnamesisch Hoàng thành Thăng Long, wörtlich: Kaiserliche Zitadelle des aufsteigenden Drachen) mit der ehemaligen Kaiserstadt lag am Westufer des Sông Hồng in Hanoi, der Hauptstadt Vietnams. Sie war der Kaiserhof mehrerer vietnamesischer Kaiser-Dynastien, unter denen Thăng Long zwischen 1010 und 1802 mit verschiedenen Namen Hauptstadt war.
Seit 2001 wurden an der Adresse Hoàng Diệu 18 Teile des historischen Geländes wiederentdeckt und besonders bei Arbeiten für den Neubau der Nationalversammlung Hội trường Ba Đình mới gegenüber dem Ho Chi Minh-Mausoleum wurden bedeutende Funde gemacht. Seit 2002 werden archäologische Ausgrabungen durchgeführt. Der Zentralbereich der Zitadelle wurde 2010 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt. Die Fläche des Welterbes umfasst 20 ha der Gesamtfläche der Zitadelle von 140 ha.
Text übernommen aus „Zitadelle Thăng Long“ auf Wikipedia, CC BY-SA 4.0.
Zitadelle Thăng Long steht weltweit auf Platz 391 von 9.035 im Burgen-Bekanntheitsranking des Atlas und Nr. 1 der 10 in Vietnam verzeichneten. Die Gründung fällt auf 1010: früher als bei 91% der datierten Objekte des Atlas, eines von 439 Atlas-Objekten, die im 11. Jahrhundert gegründet wurden. Die Wikipedia-Artikel dazu wurden in den letzten 60 Tagen 7.316-mal geöffnet, mehr als 91% des Atlas. Im Umkreis von 25 km stehen 2 weitere Objekte des Atlas. Sehen Sie in der Burgen-Statistik, wie Vietnam abschneidet.
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