Das Castello di Issogne (französisch Château d'Issogne, auf Deutsch ‚Schloss Issogne‘) ist eine Burg in der Gemeinde Issogne im Aostatal am orographisch rechten Ufer der Dora Baltea. Es ist ein Herrenhaus der Renaissance und bildet einen Kontrast zum strengen Schloss Verrès gegenüber auf der anderen Seite des Flusses.
Bekannt sind sein Innenhof mit seinem Granatapfelbrunnen und seine bunt bemalte Vorhalle, ein seltenes Beispiel mittelalterlicher, alpiner Malerei, mit ihrem Freskenzyklus von Alltagsszenen mittelalterlichen Lebens.
Text übernommen aus „Castello di Issogne“ auf Wikipedia, CC BY-SA 4.0.
Das Castello di Issogne steht weltweit auf Platz 3.097 von 9.035 im Burgen-Bekanntheitsranking des Atlas und Nr. 243 der 555 in Italien verzeichneten. Die Wikipedia-Artikel dazu wurden in den letzten 60 Tagen 1.702-mal geöffnet, mehr als 65% des Atlas. Laut Wikidata zählte die Anlage 2022 rund 36.000 Besucher. Im Umkreis von 25 km stehen 9 weitere Objekte des Atlas. Der nächste Ausflugs-Guide ist Turin, 64 km entfernt. Die Anlage gehört zu den 16 Objekten auf der Regionalkarte Aostatal. Sehen Sie in der Burgen-Statistik, wie Italien abschneidet.
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