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Ruine

Kaiserpfalz Kaiserswerth

Deutschland · 7. Jahrhundert

Kaiserpfalz Kaiserswerth in Deutschland
Foto: Sir Gawain · CC BY-SA 2.0 de · Wikimedia Commons

Kaiserpfalz Kaiserswerth steht weltweit auf Platz 4.551 von 9.040 im Burgen-Bekanntheitsranking des Atlas und Nr. 375 der 714 in Deutschland verzeichneten. Die Gründung fällt auf um 700: früher als bei 96% der datierten Objekte des Atlas, eines von 39 Atlas-Objekten, die im 7. Jahrhundert gegründet wurden. Die Wikipedia-Artikel dazu wurden in den letzten 60 Tagen 2.100-mal geöffnet, mehr als 71% des Atlas. Im Umkreis von 25 km stehen 16 weitere Objekte des Atlas. Der nächste Ausflugs-Guide ist Düsseldorf, 9 km entfernt. Sehen Sie in der Burgen-Statistik, wie Deutschland abschneidet.

Die Ruine der Kaiserpfalz Kaiserswerth befindet sich im Düsseldorfer Stadtteil Kaiserswerth. Die Pfalz geht auf eine Klostergründung des Mönchs Suitbert(us) um 700 zurück. Zu jener Zeit schenkten der fränkische Hausmeier Pippin der Mittlere und seine Frau Plektrudis dem angelsächsischen Mönch eine durch Umrundung des alten Rheinarmes künstlich angelegte Rheininsel, auf der sich bereits ein fränkischer Fronhof – geschützt durch Erdwall, Graben und Palisaden – befand. Dieser entwickelte sich in der nachfolgenden Zeit zu einer wehrhaften Zollfeste.

Am 23. Dezember 1982 wurde die Anlage in die Denkmalliste der Stadt in der Kategorie Burgen, Herrenhäuser, Befestigungen, Schlösser eingetragen.

Der Name Kaiserswerth leitet sich aus dem mittelhochdeutschen Wort Werth für Insel her. Er bedeutet somit Kaiserinsel bzw. Insel des Kaisers.

Text übernommen aus „Kaiserpfalz Kaiserswerth“ auf Wikipedia, CC BY-SA 4.0.

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