Knossos (griechisch Κνω(σ)σός Knōs(s)os (f. sg.), lateinisch Cnossus oder Cnosus, ägyptisch Kunuša, mykenisch 𐀒𐀜𐀰 Ko-no-so in Linearschrift B) ist ein antiker Ort im mittleren Teil der Nordküste von Kreta, etwa fünf Kilometer südlich von Iraklio. Bekannt ist er vor allem durch den Palast von Knossos, der neben den Palästen von Malia, Phaistos und Kato Zakros der größte minoische Palast auf Kreta ist und von Griechenland mit dem Europäischen Kulturerbe-Siegel ausgezeichnet wurde. Knossos blieb auch nach Zerstörung des Palastes bis in die byzantinische Zeit besiedelt.
Text übernommen aus „Knossos“ auf Wikipedia, CC BY-SA 4.0.
Knossos steht weltweit auf Platz 13 von 9.035 im Burgen-Bekanntheitsranking des Atlas und Nr. 3 der 133 in Griechenland verzeichneten. Die Gründung fällt auf um 1900 v. Chr.: früher als bei 99% der datierten Objekte des Atlas, eines von 6 Atlas-Objekten, die im 19. Jahrhundert v. Chr. gegründet wurden. Die Wikipedia-Artikel dazu wurden in den letzten 60 Tagen 297.174-mal geöffnet, mehr als 99% des Atlas. Laut Wikidata zählte die Anlage 2018 rund 860.000 Besucher. Im Umkreis von 25 km stehen 4 weitere Objekte des Atlas. Sehen Sie in der Burgen-Statistik, wie Griechenland abschneidet.
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