Das Königsberger Schloss war neben dem Königsberger Dom ein Wahrzeichen der ostpreußischen Hauptstadt Königsberg, des heutigen Kaliningrad in Russland. Im Zweiten Weltkrieg flog die Royal Air Force Ende August 1944 zwei nächtliche Luftangriffe auf Königsberg. Dabei ausgebrannt, erlitt das Schloss in der Schlacht um Königsberg 1945 weitere Zerstörungen. In der Nachkriegszeit war die Schlossruine dem weiteren Verfall preisgegeben. Einzelne Teile des Ruinenkomplexes wurden ab 1953 (Schlossturm) bereits niedergelegt. Der sowjetische Staats- und Parteichef Leonid Iljitsch Breschnew ließ 1968 die Ruine restlos sprengen und abtragen.
Text übernommen aus „Königsberger Schloss“ auf Wikipedia, CC BY-SA 4.0.
Das Königsberger Schloss steht weltweit auf Platz 215 von 9.079 im Burgen-Bekanntheitsranking des Atlas und Nr. 8 der 146 in Russland verzeichneten. Die Gründung fällt auf 1255: früher als bei 67% der datierten Objekte des Atlas, eines von 1080 Atlas-Objekten, die im 13. Jahrhundert gegründet wurden. Die Wikipedia-Artikel dazu wurden in den letzten 60 Tagen 29.179-mal geöffnet, mehr als 98% des Atlas. Im Umkreis von 25 km stehen 6 weitere Objekte des Atlas. Der nächste Ausflugs-Guide ist Kaliningrad, 1 km entfernt. Sehen Sie in der Burgen-Statistik, wie Russland abschneidet.
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