Die Burg Liechtenstein ist eine Gipfelburg in Maria Enzersdorf im Bezirk Mödling in Niederösterreich. Sie steht auf einem Felsrücken in einer Seehöhe von ca. 300 m ü. A. und wurde 1330 zum ersten Mal urkundlich erwähnt. Das Haus Liechtenstein, nach dem das von ihm begründete Fürstentum Liechtenstein benannt ist, hat dort seinen Stammsitz.
Der Stammvater des Adelsgeschlechts begann um 1130 mit der Errichtung der Burg. Im 13. Jahrhundert fiel sie an andere Familien, 1683 wurde sie bei der Zweiten Wiener Türkenbelagerung größtenteils zerstört. Die Fürsten von Liechtenstein kauften die Ruine 1808 zurück und restaurierten sie im Stil der Neoromanik. Seither ist sie im Besitz des Fürstenhauses Liechtenstein. Die Burganlage war Schauplatz in Film und Literatur und steht unter Denkmalschutz (Listeneintrag).
Text übernommen aus „Burg Liechtenstein“ auf Wikipedia, CC BY-SA 4.0.
Die Burg Liechtenstein steht weltweit auf Platz 406 von 9.079 im Burgen-Bekanntheitsranking des Atlas und Nr. 10 der 240 in Österreich verzeichneten. Die Gründung fällt auf 1136: früher als bei 83% der datierten Objekte des Atlas, eines von 756 Atlas-Objekten, die im 12. Jahrhundert gegründet wurden. Die Wikipedia-Artikel dazu wurden in den letzten 60 Tagen 8.356-mal geöffnet, mehr als 92% des Atlas. Im Umkreis von 25 km stehen 41 weitere Objekte des Atlas. Der nächste Ausflugs-Guide ist Wien, 15 km entfernt. Sehen Sie in der Burgen-Statistik, wie Österreich abschneidet.
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