Das Residenzschloss Ludwigsburg ist ein Baudenkmal in der ehemaligen württembergischen Residenzstadt Ludwigsburg. Es wurde in den Jahren 1704 bis 1816 im Auftrag der Herzöge Eberhard Ludwig, Carl Eugen und Friedrich II. von Württemberg nach Entwürfen der Architekten Johann Friedrich Nette, Donato Giuseppe Frisoni und Nikolaus Friedrich Thouret in den Stilen Barock, Rokoko und Klassizismus vom kleinen Jagdschloss zur monumentalen Vierflügelanlage ausgebaut.
Das Residenzschloss besteht aus dem Alten Hauptbau, dem Ordensbau und dem Riesenbau im Norden; dem Kavalierbau, der Schlosskapelle und dem Theaterbau im Osten; dem Neuen Hauptbau, der Ahnengalerie und der Bildergalerie im Süden; sowie dem Kavalierbau, der Ordenskapelle und dem Festinbau im Westen. Mit dem Blühenden Barock und dem Lustschloss Favorite bildet das „württembergische Versailles“ ein bedeutendes Bauensemble.
Text übernommen aus „Residenzschloss Ludwigsburg“ auf Wikipedia, CC BY-SA 4.0.
Das Residenzschloss Ludwigsburg steht weltweit auf Platz 379 von 9.079 im Burgen-Bekanntheitsranking des Atlas und Nr. 35 der 711 in Deutschland verzeichneten. Die Gründung fällt auf 1704: früher als bei 21% der datierten Objekte des Atlas, eines von 696 Atlas-Objekten, die im 18. Jahrhundert gegründet wurden. Die Wikipedia-Artikel dazu wurden in den letzten 60 Tagen 12.702-mal geöffnet, mehr als 95% des Atlas. Im Umkreis von 25 km stehen 13 weitere Objekte des Atlas. Der nächste Ausflugs-Guide ist Stuttgart, 14 km entfernt. Sehen Sie in der Burgen-Statistik, wie Deutschland abschneidet.
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