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Festung

Machu Picchu

Peru · 15. Jahrhundert

Machu Picchu in Peru
Foto: Draceane · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons

Machu Picchu steht weltweit auf Platz 2 von 9.040 im Burgen-Bekanntheitsranking des Atlas und Nr. 1 der 18 in Peru verzeichneten. Die Gründung fällt auf 1450: früher als bei 46% der datierten Objekte des Atlas, eines von 556 Atlas-Objekten, die im 15. Jahrhundert gegründet wurden. Die Wikipedia-Artikel dazu wurden in den letzten 60 Tagen 401.996-mal geöffnet, mehr als 99% des Atlas. Laut Wikidata zählte die Anlage 2023 rund 950.000 Besucher. Der nächste Ausflugs-Guide ist Cusco, 73 km entfernt. Sehen Sie in der Burgen-Statistik, wie Peru abschneidet.

Machu Picchu [ˌmɑtʃu ˈpiktʃu] (spanisch Machu Picchu (RAE), in Peru amtlich Machupicchu; Quechua Machupijchu (AMLQ) oder Machupikchu (im normierten Cusco-Collao-Quechua); deutsch Machu Picchu ‚alter Berg‘, veraltet Macchu Picchu (DDR-Literatur)) ist eine gut erhaltene Ruinenstadt in Peru. Die Inka erbauten die Stadt im 15. Jahrhundert in 2430 Metern Höhe auf einem Bergrücken zwischen den Gipfeln des Huayna Picchu (deutsch junger Berg) und des Berges gleichen Namens (Machu Picchu) in den Anden über dem Urubambatal der Region Cusco, 75 Kilometer nordwestlich der Stadt Cusco. Die terrassenförmige Stadt war und ist sowohl über einen schmalen Bergpfad mit einer kleinen Anlage im Gipfelbereich des Huayna Picchu als auch über vergleichsweise größere Inka-Pfade mit der einstigen Hauptstadt des Inkareiches Cusco und den Ruinen von Llactapata verbunden.

Text übernommen aus „Machu Picchu“ auf Wikipedia, CC BY-SA 4.0.

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