Die Mecklenburg (as. mikilinborg, mnd. mekelenborch, mhd. michelinburg; „große Burg“) war im 10. und 11. Jahrhundert der Hauptsitz des abodritischen Fürstengeschlechtes der Nakoniden. Sie lag auf dem Gebiet der heutigen Gemeinde Dorf Mecklenburg südlich von Wismar. Von der nicht erhaltenen Burg zeugt heute noch ein Erdwall. Ihr mutmaßlicher slawischer Name Wiligrad führte zur romantisch verklärten Namensgebung des 11 Kilometer südlich gelegenen Schlosses Wiligrad.
Text übernommen aus „Mecklenburg (Burg)“ auf Wikipedia, CC BY-SA 4.0.
Die Mecklenburg (Burg) steht weltweit auf Platz 3.257 von 9.035 im Burgen-Bekanntheitsranking des Atlas und Nr. 264 der 709 in Deutschland verzeichneten. Die Gründung fällt auf um 950: früher als bei 92% der datierten Objekte des Atlas, eines von 192 Atlas-Objekten, die im 10. Jahrhundert gegründet wurden. Die Wikipedia-Artikel dazu wurden in den letzten 60 Tagen 2.043-mal geöffnet, mehr als 70% des Atlas. Im Umkreis von 25 km stehen 3 weitere Objekte des Atlas. Sehen Sie in der Burgen-Statistik, wie Deutschland abschneidet.
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