Der Mizuki (jap. 水城, dt. „Wasserfestung“) ist ein Wall und eine Befestigungsanlage, die Japan zum Schutz vor Invasion und zur Grenzsicherung in der Mitte des 7. Jahrhunderts erbaute. Der zugehörige Wall erstreckte sich von der heutigen Stadt Ōnojō, Präfektur Fukuoka bis nach Dazaifu. Die Überreste des Mizuki wurden mit 150.805 m² am 3. März 1921 als historische Stätte und am 31. März 1953 als Besondere historische Stätte deklariert.
Text übernommen aus „Mizuki (Festung)“ auf Wikipedia, CC BY-SA 4.0.
Der Mizuki (Festung) steht weltweit auf Platz 1.986 von 9.035 im Burgen-Bekanntheitsranking des Atlas und Nr. 122 der 295 in Japan verzeichneten. Die Gründung fällt auf 664: früher als bei 96% der datierten Objekte des Atlas, eines von 39 Atlas-Objekten, die im 7. Jahrhundert gegründet wurden. Die Wikipedia-Artikel dazu wurden in den letzten 60 Tagen 3.138-mal geöffnet, mehr als 79% des Atlas. Im Umkreis von 25 km stehen 7 weitere Objekte des Atlas. Der nächste Ausflugs-Guide ist Kumamoto, 82 km entfernt. Die Anlage gehört zu den 37 Objekten auf der Regionalkarte Kyūshū. Sehen Sie in der Burgen-Statistik, wie Japan abschneidet.
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