Das Schloss Delsberg steht weltweit auf Platz 7.123 von 9.040 im Burgen-Bekanntheitsranking des Atlas und Nr. 130 der 213 in der Schweiz verzeichneten. Die Gründung fällt auf um 1725: früher als bei 19% der datierten Objekte des Atlas, eines von 685 Atlas-Objekten, die im 18. Jahrhundert gegründet wurden. Im Umkreis von 25 km stehen 9 weitere Objekte des Atlas. Der nächste Ausflugs-Guide ist Basel, 29 km entfernt. Sehen Sie in der Burgen-Statistik, wie die Schweiz abschneidet.
Das Schloss Delsberg (französisch Château de Delémont) ist die ehemalige Sommerresidenz der Fürstbischöfe von Basel. Es befindet sich an der Südwestecke der Altstadt von Delsberg, dem Hauptort des Kantons Jura.
Das jetzige Gebäude steht an der Stelle einer mittelalterlichen Burg. Zu Beginn des 18. Jahrhunderts beauftragte der Fürstbischof von Basel, Johann Konrad von Reinach-Hirtzbach, den Architekten Pierre Racine aus Renan mit dem Bau einer geräumigen Sommerresidenz.
Einige Teile des Gebäudes dienen heute als Kindergarten und Primarschule. Das Schloss ist ein Kulturgut von nationaler Bedeutung.
Text übernommen aus „Schloss Delsberg“ auf Wikipedia, CC BY-SA 4.0.
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