Qasr al-Heir asch-Scharqi (arabisch قصر الحير الشرقي, DMG Qaṣr al-Ḥair aš-šarqī) ist die älteste erhaltene befestigte Siedlung aus umayyadischer Zeit. Sie liegt in der syrischen Wüste, 128 km von Palmyra und 120 km von der Ruinenstadt Resafa entfernt und wurde von den Umayyadenkalifen von Damaskus als Sommerresidenz genutzt. Übersetzt bedeutet Qasr al-Heir asch-Scharqi „östliches Wildgehegeschloss“. Seinen Namen erhielt das Schloss von den üppigen Gärten, die den Palast einmal umgaben. Hier wurden viele Tiere ausgesetzt, die von den Umayyaden gejagt wurden.
Text übernommen aus „Qasr al-Heir asch-Scharqi“ auf Wikipedia, CC BY-SA 4.0.
Qasr al-Heir asch-Scharqi steht weltweit auf Platz 1.934 von 9.079 im Burgen-Bekanntheitsranking des Atlas und Nr. 12 der 38 in Syrien verzeichneten. Die Gründung fällt auf 729: früher als bei 95% der datierten Objekte des Atlas, eines von 48 Atlas-Objekten, die im 8. Jahrhundert gegründet wurden. Die Wikipedia-Artikel dazu wurden in den letzten 60 Tagen 1.387-mal geöffnet, mehr als 60% des Atlas. Die Anlage gehört zu den 106 Objekten auf der Regionalkarte Levante. Sehen Sie in der Burgen-Statistik, wie Syrien abschneidet.
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