Das Schloss Schengen geht auf eine Wasserburg aus dem 13. Jahrhundert zurück und liegt im luxemburgischen Ort Schengen. Von der ursprünglichen Wasserburg ist aber nur noch einer der vormals vier massiven Rundtürme erhalten. 1968 wurde der alte Rundturm und am 26. Oktober 2018 das ganze Schloss in die „Lëscht vun de klasséierte Monumenter“ aufgenommen.
Text übernommen aus „Schloss Schengen“ auf Wikipedia, CC BY-SA 4.0.
Mehr aus der englischsprachigen Wikipedia
Die befestigte Burg aus dem 14. Jahrhundert wurde 1812 vom Industriellen Jean-Nicolas Collart abgerissen, der an ihrer Stelle ein herrschaftliches Wohnhaus errichtete. Von dem mittelalterlichen Bauwerk blieb nur der runde Mittelturm erhalten. Der berühmteste Besucher des Schlosses war Victor Hugo, der 1871 die Familie Collart besuchte und eine Skizze des alten Turms anfertigte.
Ab 1939 wurde das Schloss von der Kongregation der heiligen Elisabeth genutzt, doch im April 2010 eröffnete es als Hotel- und Konferenzzentrum. Zusammen mit den umliegenden Gebäuden verfügt es über Tagungsräume für bis zu 100 Teilnehmer. 2016 kaufte das Unternehmen Regus das Schloss, seither steht es leer.
Maschinell übersetzt aus „Schengen Castle“ in der englischsprachigen Wikipedia, CC BY-SA 4.0.
Das Schloss Schengen steht weltweit auf Platz 3.051 von 9.079 im Burgen-Bekanntheitsranking des Atlas und Nr. 14 der 49 in Luxemburg verzeichneten. Die Gründung fällt auf 1390: früher als bei 52% der datierten Objekte des Atlas, eines von 755 Atlas-Objekten, die im 14. Jahrhundert gegründet wurden. Im Umkreis von 25 km stehen 13 weitere Objekte des Atlas. Der nächste Ausflugs-Guide ist Luxemburg, 23 km entfernt. Die Anlage gehört zu den 51 Objekten auf der Regionalkarte Moseltal. Sehen Sie in der Burgen-Statistik, wie Luxemburg abschneidet.
Auf der interaktiven Burgenkarte ansehen →