Die Burg Sommeregg war in der Epoche der Feudalzeit und der Erbuntertänigkeit bis 1652 Sitz des landesherrlichen Herren und Burggrafen von Sommeregg. 1442 konnte sich das Landgericht Sommeregg von der Grafschaft Ortenburg verselbstständigen, was zu einer Aufwertung der Herrschaft führte.
Die Burg liegt im Ortsteil Schloßau der Katastralgemeinde Treffling in der Gemeinde Seeboden am Millstätter See im österreichischen Bundesland Kärnten. Die Höhenburg erhebt sich auf einer für die Millstätter Berge typischen Kuppen, wurde vor dem Verfall bewahrt und beherbergt gegenwärtig ein Restaurant und ein Foltermuseum zur Zeit der Inquisition.
Text übernommen aus „Burg Sommeregg“ auf Wikipedia, CC BY-SA 4.0.
Die Burg Sommeregg steht weltweit auf Platz 4.289 von 9.079 im Burgen-Bekanntheitsranking des Atlas und Nr. 113 der 240 in Österreich verzeichneten. Im Umkreis von 25 km stehen 4 weitere Objekte des Atlas. Der nächste Ausflugs-Guide ist Villach, 34 km entfernt. Sehen Sie in der Burgen-Statistik, wie Österreich abschneidet.
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