Schloss Széchenyi in Nagycenk wurde ab 1741 im spätbarocken und klassizistischen Stil erbaut und war die Wohnstätte István Széchenyis. Dieser ließ es 1834 bis 1840 durch den Ödenburger Baumeister Ferdinand Hild modernisieren. Nach schweren Zerstörungen zu Ende des Zweiten Weltkrieges ist von der ursprünglichen Innenraumgestaltung im Wesentlichen nur mehr das klassizistische Stiegenhaus erhalten. Das Haupttor aus den Jahren 1741 bis 1750 stammt von Franz Anton Pilgram. Nach dem Wiederaufbau (1969–1973) wurde jedoch ein Teil des Gebäudekomplexes als Museum, das dem großen Reformer gewidmet ist, genutzt, der Rest als Schlosshotel und Restaurant.
Text übernommen aus „Schloss Széchenyi“ auf Wikipedia, CC BY-SA 4.0.
Schloss Széchenyi steht weltweit auf Platz 4.913 von 9.079 im Burgen-Bekanntheitsranking des Atlas und Nr. 27 der 135 in Ungarn verzeichneten. Die Gründung fällt auf 1741 — früher als bei 18% der datierten Objekte des Atlas — eines von 696 Atlas-Objekten, die im 18. Jahrhundert gegründet wurden. Im Umkreis von 25 km stehen 2 weitere Objekte des Atlas. Der nächste Ausflugs-Guide ist Bratislava, 68 km entfernt. Sehen Sie in der Burgen-Statistik, wie Ungarn abschneidet.
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