Die Wolfsburg ist eine 1302 erstmals urkundlich erwähnte, mittelalterliche Niederungs- und Wasserburg, die später zu einem Renaissanceschloss umgebaut wurde. Sie befindet sich im östlichen Niedersachsen in der nach ihr benannten Stadt Wolfsburg, in deren Eigentum sie seit 1961 steht.
Die Wolfsburg entwickelte sich aus einem Wohnturm an der Aller zu einer Wasserburg mit Festungscharakter. Im 17. Jahrhundert wurde sie zu einem repräsentativen, aber trotzdem wehrhaften Schloss, das den nordöstlichsten Vertreter der Weserrenaissance darstellt. Gründer und Erbauer war das Adelsgeschlecht von Bartensleben. Nach dem Aussterben ihrer Linie 1742 ging die Wolfsburg durch Erbgang an die Grafen von der Schulenburg über.
Text übernommen aus „Wolfsburg (Schloss)“ auf Wikipedia, CC BY-SA 4.0.
Die Wolfsburg (Schloss) steht weltweit auf Platz 2.742 von 9.035 im Burgen-Bekanntheitsranking des Atlas und Nr. 216 der 709 in Deutschland verzeichneten. Die Gründung fällt auf 1302: früher als bei 60% der datierten Objekte des Atlas, eines von 757 Atlas-Objekten, die im 14. Jahrhundert gegründet wurden. Die Wikipedia-Artikel dazu wurden in den letzten 60 Tagen 3.776-mal geöffnet, mehr als 82% des Atlas. Im Umkreis von 25 km stehen 2 weitere Objekte des Atlas. Sehen Sie in der Burgen-Statistik, wie Deutschland abschneidet.
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