Festung
Anchuthengu Fort
🇮🇳 Indien · 17. Jahrhundert
Das Fort war der erste ständige Stützpunkt der Ostindien-Kompanie an der Malabarküste. Im November 1693 wurde John Brabourne von der Britischen Ostindien-Kompanie (EIC) nach Attingal entsandt, wo er von Rani Ashure die Überlassung eines Geländes für ein Fort auf der sandigen Landzunge von Anchuthengu (damals bekannt als Anjengo) sowie das Monopol auf den Pfefferhandel von Attingal erhielt.
Maschinell übersetzt aus „Anchuthengu Fort“ in der englischsprachigen Wikipedia, CC BY-SA 4.0.
Anchuthengu Fort steht weltweit auf Platz 3.416 von 8.134 im Burgen-Bekanntheitsranking des Atlas und Nr. 129 der 179 in Indien verzeichneten. Die Gründung fällt auf 1699 — früher als bei 23% der datierten Objekte des Atlas — eines von 626 Atlas-Objekten, die im 17. Jahrhundert gegründet wurden. Die Wikipedia-Artikel dazu wurden in den letzten 60 Tagen 1.365-mal geöffnet — mehr als 57% des Atlas. Sehen Sie in der Burgen-Statistik, wie Indien abschneidet.
Auf der interaktiven Burgenkarte ansehen →Häufige Fragen
Wo liegt Anchuthengu Fort?
Anchuthengu Fort liegt in Indien, bei 8.66268°, 76.76449°.
Wann wurde Anchuthengu Fort erbaut?
Der Atlas nennt als Gründungsjahr 1699. Frühere Anlagen mögen an dieser Stelle bestanden haben; dies ist das älteste dokumentierte Gründungsjahr.
Wie bekannt ist Anchuthengu Fort?
Im Bekanntheitsranking dieses Atlas: Platz 3.416 von 8.134 weltweit, Platz 129 in Indien. Bekanntheit misst hier, in wie vielen Wikipedia-Sprachversionen ein Denkmal steht und wie oft diese gelesen werden.
Welche Burg liegt in der Nähe von Anchuthengu Fort?
St Thomas Fort, rund 33 km entfernt.
Weitere Burgen in Indien
- Thirumalai Nayakkar Mahal Indien · 17. Jahrhundert
- Tipu Sultan's Summer Palace Indien · 18. Jahrhundert
- Hazarduari Palace Indien · 19. Jahrhundert
- Chattar Manzil Indien · 18. Jahrhundert
Weitere Festungen
- Trongsa-Dzong Bhutan · 17. Jahrhundert
- Devanahalli Fort Indien · 16. Jahrhundert
- Wasserturm Maribor Slowenien · 16. Jahrhundert
- Wehrkirche St. Arbogast Schweiz · 8. Jahrhundert