Das Schloss Champs-sur-Marne ist ein im 18. Jahrhundert errichteter Adelssitz im Herzen der gleichnamigen Stadt im Département Seine-et-Marne, 30 Kilometer östlich von Paris. Seine berühmteste Bewohnerin (allerdings nur für etwas mehr als ein Jahr) war 1757/59 Madame de Pompadour. Das Schloss war von 1935 bis 1974 Staatsgästehaus der Republik Frankreich.
Im Hauptgebäude wurden Teile des Films Marie-Antoinette von Sofia Coppola gedreht. In den Nebengebäuden ist das nationale Forschungslaboratorium für historische Bauwerke untergebracht. Nach umfassender Restaurierung wurde das Schlossgebäude Ende Juni 2013 wieder für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Der 85 ha große Park steht der Öffentlichkeit für Besuche offen.
Text übernommen aus „Schloss Champs-sur-Marne“ auf Wikipedia, CC BY-SA 4.0.
Das Schloss Champs-sur-Marne steht weltweit auf Platz 2.374 von 9.079 im Burgen-Bekanntheitsranking des Atlas und Nr. 188 der 793 in Frankreich verzeichneten. Die Gründung fällt auf 1699 — früher als bei 22% der datierten Objekte des Atlas — eines von 721 Atlas-Objekten, die im 17. Jahrhundert gegründet wurden. Die Wikipedia-Artikel dazu wurden in den letzten 60 Tagen 3.727-mal geöffnet — mehr als 82% des Atlas. Im Umkreis von 25 km stehen 30 weitere Objekte des Atlas. Der nächste Ausflugs-Guide ist Paris, 18 km entfernt. Sehen Sie in der Burgen-Statistik, wie Frankreich abschneidet.
Auf der interaktiven Burgenkarte ansehen →