Schloss Beuggen steht weltweit auf Platz 4.396 von 9.040 im Burgen-Bekanntheitsranking des Atlas und Nr. 357 der 714 in Deutschland verzeichneten. Die Gründung fällt auf 1215: früher als bei 74% der datierten Objekte des Atlas, eines von 1091 Atlas-Objekten, die im 13. Jahrhundert gegründet wurden. Die Wikipedia-Artikel dazu wurden in den letzten 60 Tagen 1.284-mal geöffnet, mehr als 57% des Atlas. Im Umkreis von 25 km stehen 19 weitere Objekte des Atlas. Der nächste Ausflugs-Guide ist Basel, 17 km entfernt. Sehen Sie in der Burgen-Statistik, wie Deutschland abschneidet.
Schloss Beuggen, auch Buchem (1215), Buchein (1253), Bivcheim (1253), Büken (1266), Beukheim oder Beuken genannt, ist ein 20 Kilometer östlich von Basel am baden-württembergischen Ufer des Rheins auf dem Gebiet der Stadt Rheinfelden (Baden) im Landkreis Lörrach gelegenes ehemaliges Wasserschloss. Die Anlage diente 560 Jahre lang als Sitz des Deutschen Ordens in der Ballei Schwaben-Elsass-Burgund; sie ist die älteste noch erhaltene Kommende dieses Ritterordens. Nach der Auflösung der Deutschordenskommende im Jahre 1806 wurde das Schloss während der Befreiungskriege gegen Napoleon Bonaparte zwei Jahre als Lazarett genutzt.
Einer Theorie zufolge soll Kaspar Hauser, dessen Identität bis heute nicht geklärt ist, zwischen 1815 und 1816 anderthalb Jahre im Schloss gelebt haben. Ab 1820 bis 1980 war es ein Kinderheim. Bis Ende 2016 diente Schloss Beuggen als Tagungs- und Begegnungsstätte der Evangelischen Landeskirche in Baden sowie als Ort verschiedener Veranstaltungen.
Text übernommen aus „Schloss Beuggen“ auf Wikipedia, CC BY-SA 4.0.
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