Das Schloss Cecilienhof wurde in den Jahren 1913–1917 nach Plänen des Architekten Paul Schultze-Naumburg im englischen Tudorstil erbaut. Es liegt im nördlichen Teil des Neuen Gartens in Potsdam, unweit des Ufers des Jungfernsees. Der letzte Schlossbau der Hohenzollern wurde unter Kaiser Wilhelm II. als Residenz für seinen Sohn Kronprinz Wilhelm und dessen Gemahlin Cecilie aus dem Haus Mecklenburg-Schwerin errichtet.
Weltgeschichtlich bekannt wurde Cecilienhof als Ort der Potsdamer Konferenz vom 17. Juli bis 2. August 1945. Auf der Rasenfläche im Ehrenhof befindet sich seither ein fünfzackiger Sowjetstern aus roten Blumen, dessen Erstbepflanzung Gartenoberinspektor Paul Molske (1875–1947) auszuführen hatte.
Text übernommen aus „Cecilienhof“ auf Wikipedia, CC BY-SA 4.0.
Cecilienhof steht weltweit auf Platz 259 von 9.079 im Burgen-Bekanntheitsranking des Atlas und Nr. 25 der 711 in Deutschland verzeichneten. Gründung um 1910, eines von 169 Atlas-Objekten, die im 20. Jahrhundert gegründet wurden. Die Wikipedia-Artikel dazu wurden in den letzten 60 Tagen 14.914-mal geöffnet, mehr als 96% des Atlas. Im Umkreis von 25 km stehen 24 weitere Objekte des Atlas. Der nächste Ausflugs-Guide ist Berlin, 24 km entfernt. Sehen Sie in der Burgen-Statistik, wie Deutschland abschneidet.
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