Schloss Moritzburg ist die ehemalige Jagdresidenz der Kurfürsten und Könige von Sachsen in der Gemeinde Moritzburg bei Dresden. Die barocke Vierflügelanlage wurde 1542 unter Herzog Moritz durch Hans Dehn-Rothfelser begonnen und 1730 durch Kurfürst August den Starken von Matthäus Daniel Pöppelmann vollendet. Hervorzuheben sind der Speisesaal, der Monströsensaal und die Schlosskapelle. Zum Ensemble gehören auch der Schlosspark, das Hellhaus und das Fasanenschlösschen.
Text übernommen aus „Schloss Moritzburg (Sachsen)“ auf Wikipedia, CC BY-SA 4.0.
Schloss Moritzburg (Sachsen) steht weltweit auf Platz 277 von 9.079 im Burgen-Bekanntheitsranking des Atlas und Nr. 27 der 711 in Deutschland verzeichneten. Die Gründung fällt auf 1542: früher als bei 40% der datierten Objekte des Atlas, eines von 891 Atlas-Objekten, die im 16. Jahrhundert gegründet wurden. Die Wikipedia-Artikel dazu wurden in den letzten 60 Tagen 14.354-mal geöffnet, mehr als 96% des Atlas. Im Umkreis von 25 km stehen 9 weitere Objekte des Atlas. Der nächste Ausflugs-Guide ist Dresden, 14 km entfernt. Sehen Sie in der Burgen-Statistik, wie Deutschland abschneidet.
Auf der interaktiven Burgenkarte ansehen →