Das Schloss Ferrières in Ferrières-en-Brie wurde im 19. Jahrhundert zwischen 1855 und 1859 von Baron James de Rothschild und seiner Frau Betty von Rothschild als Familiensitz errichtet. Rothschild war einer der reichsten Franzosen seiner Zeit und galt als bedeutender Finanzmann. Neben dem Schloss Ferrières besaß er weitere Schlösser und Paläste, zum Beispiel das Château Lafite, ein Stadtpalais in Paris, das Schloss Boulogne und ein Stadthaus in der Rue Lafitte 19 in Paris. Ferrières war mit einem Preis von etwa 18 Millionen Francs die teuerste seiner Immobilien.
Text übernommen aus „Schloss Ferrières“ auf Wikipedia, CC BY-SA 4.0.
Das Schloss Ferrières steht weltweit auf Platz 745 von 9.079 im Burgen-Bekanntheitsranking des Atlas und Nr. 69 der 793 in Frankreich verzeichneten. Die Gründung fällt auf 1855: früher als bei 7% der datierten Objekte des Atlas, eines von 717 Atlas-Objekten, die im 19. Jahrhundert gegründet wurden. Die Wikipedia-Artikel dazu wurden in den letzten 60 Tagen 16.115-mal geöffnet, mehr als 97% des Atlas. Im Umkreis von 25 km stehen 13 weitere Objekte des Atlas. Der nächste Ausflugs-Guide ist Paris, 27 km entfernt. Sehen Sie in der Burgen-Statistik, wie Frankreich abschneidet.
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