Das Château de Montferrand ist eine mittelalterliche Festungsruine aus dem 12. Jahrhundert auf dem Gebiet der Gemeinde Saint-Mathieu-de-Tréviers im Département Hérault in der Region Okzitanien in Frankreich. Eigentümer waren u. a. die Grafen von Melgueil. Die Burg diente nie als Wohnburg, sondern war immer Bestandteil des Verteidigungssystems zur Sicherung der Herrschaft ihrer jeweiligen Besitzer.
Seit dem 4. April 2022 ist das Château de Montferrand klassifiziert als „8ᵉ monument classé du Grand Pic Saint-Loup“, zusammen mit dem Château de Cambous, den Kirchen von Assas, Claret, Saint-Martin-de-Londres und Saint-Jean-de-Buèges und den prähistorischen Fundstätten in Lebous und Suquet.
Text übernommen aus „Château de Montferrand (Hérault)“ auf Wikipedia, CC BY-SA 4.0.
Das Château de Montferrand (Hérault) steht weltweit auf Platz 6.955 von 9.079 im Burgen-Bekanntheitsranking des Atlas und Nr. 640 der 793 in Frankreich verzeichneten. Die Gründung fällt auf um 1150 — früher als bei 80% der datierten Objekte des Atlas — eines von 756 Atlas-Objekten, die im 12. Jahrhundert gegründet wurden. Im Umkreis von 25 km stehen 2 weitere Objekte des Atlas. Sehen Sie in der Burgen-Statistik, wie Frankreich abschneidet.
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