Ruine
Châteaux de Lastours
🇫🇷 Frankreich
Die Châteaux de Lastours (okzitanisch Castèls de Las Tors) sind vier Burgruinen in den südlichen Ausläufern der Montagne Noire oberhalb des Flusses Orbiel im Herzen des Pays du Cabardès. Die Höhenburgen liegen auf 360 m etwa zwei Kilometer Fußweg und 180 Meter Höhenunterschied vom Ort Lastours entfernt. Sie sind seit dem Jahr 1905 als Monuments historiques anerkannt.
Text übernommen aus „Châteaux de Lastours“ auf Wikipedia, CC BY-SA 4.0.
Die Châteaux de Lastours steht weltweit auf Platz 1.542 von 7.787 im Burgen-Bekanntheitsranking des Atlas und Nr. 121 der 516 in Frankreich verzeichneten. Seine Wikipedia-Artikel wurden in den letzten 60 Tagen 4.726-mal geöffnet — mehr als 83% des Atlas. Laut Wikidata zählte die Anlage 2019 rund 43.000 Besucher. Im Umkreis von 25 km stehen 2 weitere Objekte des Atlas. Der nächste Ausflugs-Guide ist Perpignan, 83 km entfernt. Die Anlage gehört zu den 18 Objekten auf der Regionalkarte Land der Katharer. Sehen Sie in der Burgen-Statistik, wie Frankreich abschneidet.
Auf der interaktiven Burgenkarte ansehen →Häufige Fragen
Wo liegt die Châteaux de Lastours?
Die Châteaux de Lastours liegt in Frankreich, bei 43.33639°, 2.37833°.
Ist die Châteaux de Lastours UNESCO-Welterbe?
Ja — die Stätte gehört laut Wikidata zu einer UNESCO-Welterbestätte.
Wie bekannt ist die Châteaux de Lastours?
Im Bekanntheitsranking dieses Atlas: Platz 1.542 von 7.787 weltweit, Platz 121 in Frankreich. Bekanntheit misst hier, in wie vielen Wikipedia-Sprachversionen ein Denkmal steht und wie oft diese gelesen werden.
Welche Burg liegt in der Nähe von Châteaux de Lastours?
Die Cité von Carcassonne, rund 14 km entfernt.
Weitere Burgen in Frankreich
- Burg Billy Frankreich · 14. Jahrhundert
- Schloss Montgeoffroy Frankreich · 18. Jahrhundert
- Burg Arques Frankreich · 13. Jahrhundert
- Palast der Könige von Mallorca Frankreich · 13. Jahrhundert
Weitere Ruinen
- Burg Tschanüff Schweiz · 12. Jahrhundert
- Bramber Castle England · 11. Jahrhundert
- Dinas Emrys Wales
- Bourzey Syrien · 11. Jahrhundert