Das Potsdamer Stadtschloss ist ein Profanbau am Alten Markt in Potsdam. Es diente ab 1670 als Residenz der brandenburgischen Kurfürsten und preußischen Könige sowie ab 1918 als Sitz des Potsdamer Magistrats und der Stadtverordnetenversammlung. Im Auftrag Friedrichs II. und nach Plänen von Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff in den Jahren 1747–1750 umgebaut, galt es als ein Hauptwerk des Friderizianischen Rokoko.
Im Zweiten Weltkrieg 1945 vollständig ausgebrannt, wurde das Stadtschloss in der Deutschen Demokratischen Republik 1959–1960 abgerissen. Auf einen Beschluss des Landtags Brandenburg wurde es 2010–2013 nach Plänen von Peter Kulka unter Verwendung von Spolien äußerlich wiederaufgebaut und dient seitdem als Sitz des Landesparlaments. Das Stadtschloss ist eines der größten Bauwerke Potsdams und prägt im Ensemble mit dem Alten Markt, dem Marstall und dem Lustgarten das Stadtbild.
Text übernommen aus „Potsdamer Stadtschloss“ auf Wikipedia, CC BY-SA 4.0.
Das Potsdamer Stadtschloss steht weltweit auf Platz 656 von 9.079 im Burgen-Bekanntheitsranking des Atlas und Nr. 54 der 711 in Deutschland verzeichneten. Die Gründung fällt auf 1662: früher als bei 25% der datierten Objekte des Atlas, eines von 721 Atlas-Objekten, die im 17. Jahrhundert gegründet wurden. Die Wikipedia-Artikel dazu wurden in den letzten 60 Tagen 7.616-mal geöffnet, mehr als 91% des Atlas. Im Umkreis von 25 km stehen 17 weitere Objekte des Atlas. Der nächste Ausflugs-Guide ist Berlin, 26 km entfernt. Sehen Sie in der Burgen-Statistik, wie Deutschland abschneidet.
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