Die sechs im Stil des murus dacicus errichteten dakischen Festungen der Orăștie-Berge (rumänisch: Cetăți dacice din Munții Orăștiei) in Rumänien entstanden im 1. Jahrhundert v. Chr. und im 1. Jahrhundert n. Chr. als Schutz gegen die römische Eroberung und spielten während der Dakerkriege eine wichtige Rolle.
Ihre umfangreichen und gut erhaltenen Überreste vermitteln das Bild einer kraftvollen und innovativen antiken Zivilisation. Heute durchsuchen mitunter Schatzsucher das Gebiet, da Rumänien in diesem Bereich keine Gesetzgebung hat (siehe Archäologische Raubgrabungen in Rumänien).
Die sechs Festungen — Sarmizegetusa Regia, Costești-Cetățuie, Costești-Blidaru, Piatra Roșie, Bănița und Căpâlna —, die das Verteidigungssystem des Decebalus bildeten, wurden 1999 zum UNESCO-Welterbe erklärt. Alle Stätten liegen im Kreis Hunedoara, mit Ausnahme von Căpâlna, das im Kreis Alba liegt.
Maschinell übersetzt aus „Dacian Fortresses of the Orăștie Mountains“ in der englischsprachigen Wikipedia, CC BY-SA 4.0.
Festungsanlagen der Daker in den Bergen von Orăștie steht weltweit auf Platz 752 von 9.079 im Burgen-Bekanntheitsranking des Atlas und Nr. 8 der 126 in Rumänien verzeichneten. Die Gründung fällt auf um 50 v. Chr. — früher als bei 99% der datierten Objekte des Atlas — eines von 16 Atlas-Objekten, die im 1. Jahrhundert v. Chr. gegründet wurden. Die Wikipedia-Artikel dazu wurden in den letzten 60 Tagen 4.120-mal geöffnet — mehr als 84% des Atlas. Im Umkreis von 25 km stehen 1 weitere Objekte des Atlas. Der nächste Ausflugs-Guide ist Hermannstadt, 68 km entfernt. Die Anlage gehört zu den 79 Objekten auf der Regionalkarte Siebenbürgen. Sehen Sie in der Burgen-Statistik, wie Rumänien abschneidet.
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