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Ruine

Kocho (Gaochang)

Gaochang · China · 1. Jahrhundert v. Chr.

Kocho (Gaochang) in China
Foto: Colegota · CC BY-SA 2.5 es · Wikimedia Commons

Kocho (Gaochang) steht weltweit auf Platz 420 von 9.040 im Burgen-Bekanntheitsranking des Atlas und Nr. 11 der 103 in China verzeichneten. Die Gründung fällt auf um 50 v. Chr.: früher als bei 99% der datierten Objekte des Atlas, eines von 16 Atlas-Objekten, die im 1. Jahrhundert v. Chr. gegründet wurden. Die Wikipedia-Artikel dazu wurden in den letzten 60 Tagen 8.355-mal geöffnet, mehr als 92% des Atlas. Sehen Sie in der Burgen-Statistik, wie China abschneidet.

Gaochang oder Kocho (chinesisch 高昌, uigurisch Xoqo, Qara-hoja, auch Chotscho, Khocho, Qočo bzw. Qoco) ist eine alte Oasenstadt im Tarimbecken in Zentralasien.

Sie war ein Handelszentrum und Zwischenstation für die auf der Seidenstraße reisenden Kaufleute, ein Verkehrsknotenpunkt im westlichen China.

Heute sind nur noch Ruinen übrig, die sich in der Gemeinde Sanpu des Stadtbezirks Gaochang befinden, etwa 30 km südöstlich des Zentrums der Stadt Turpan. Dieser Ort wurde von den Ortsansässigen ursprünglich Idykut-schari oder Idikutschari genannt. Der deutsche Name für die Stätte ist Chotscho oder Kocho.

Text übernommen aus „Kocho (Gaochang)“ auf Wikipedia, CC BY-SA 4.0.

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