Giresun Kalesi steht weltweit auf Platz 5.333 von 9.040 im Burgen-Bekanntheitsranking des Atlas und Nr. 71 der 128 in der Türkei verzeichneten. Die Gründung fällt auf um 150 v. Chr.: früher als bei 99% der datierten Objekte des Atlas, eines von 12 Atlas-Objekten, die im 2. Jahrhundert v. Chr. gegründet wurden. Die Wikipedia-Artikel dazu wurden in den letzten 60 Tagen 1.174-mal geöffnet, mehr als 55% des Atlas. Sehen Sie in der Burgen-Statistik, wie die Türkei abschneidet.
Die Burg von Giresun (türkisch: Giresun Kalesi) ist die historische Stadtburg (Zitadelle) in der nordtürkischen Stadt Giresun am Schwarzen Meer. Sie wurde vermutlich im 2. Jahrhundert v. Chr. unter König Pharnakes I. von Pontos errichtet und in späteren Epochen mehrfach ausgebaut und restauriert. Aufgrund ihrer strategischen Lage auf einem Hügel über der Stadt, mit Blick auf das Meer und die Handelswege, diente sie über Jahrhunderte als militärische Anlage zur Küstenkontrolle. Im Mittelalter war sie eine der letzten Grenzburgen des Kaiserreich Trapezunt. Heute sind Teile der Mauern sowie der zentrale Turm erhalten; die Anlage beherbergt zudem das Grab von Topal Osman, einen Märtyrerfriedhof und das Grab des Derwischs Kurban Dede.
Text übernommen aus „Giresun Kalesi“ auf Wikipedia, CC BY-SA 4.0.
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