Das Helblinghaus in der Innsbrucker Altstadt ist für seine Rokoko-Barock Stuckfassade bekannt.
Das ursprünglich gotische Bürgerhaus aus dem 15. Jahrhundert wurde 1725 von Johan Fischer, dem Kassier der Haller Münzstätte, erworben, und erhielt um diese Zeit vermutlich von dem um 1723 nach Innsbruck übersiedelten Stuckateur Anton Gigl aus Wessobrunn seine üppigen barocken Stuckaturen mit Blumenranken, Fruchtbündeln, Muscheln und Putten.
Die Erker waren ursprünglich mit spätgotischem Zierrat versehen. Reste davon sind bei einer Restaurierung 1932 am südlichen Erker zutage getreten.
Das Haus trägt seinen Namen nach Sebastian Hölbling (Helbling), der es von 1800 bis 1827 besaß.
Text übernommen aus „Helblinghaus (Innsbruck)“ auf Wikipedia, CC BY-SA 4.0.
Das Helblinghaus (Innsbruck) steht weltweit auf Platz 3.416 von 9.079 im Burgen-Bekanntheitsranking des Atlas und Nr. 85 der 240 in Österreich verzeichneten. Die Gründung fällt auf 1500 — früher als bei 43% der datierten Objekte des Atlas — eines von 554 Atlas-Objekten, die im 15. Jahrhundert gegründet wurden. Die Wikipedia-Artikel dazu wurden in den letzten 60 Tagen 1.333-mal geöffnet — mehr als 58% des Atlas. Im Umkreis von 25 km stehen 4 weitere Objekte des Atlas. Der nächste Ausflugs-Guide ist Innsbruck, 1 km entfernt. Sehen Sie in der Burgen-Statistik, wie Österreich abschneidet.
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