Die Hofburg in Innsbruck ist eine von den Habsburgern errichtete und bewohnte Residenz. Ursprünglich eine Burganlage aus dem Spätmittelalter, wurde sie in der Frühen Neuzeit zu einem Schloss ausgebaut und Sitz der Tiroler Landesfürsten sowie Wohnsitz verschiedener Angehöriger der Dynastie bis zur Gründung der Republik im Jahr 1918. Der heutige Zustand beruht auf den Ausbauten unter Kaiserin Maria Theresia durch den Hofbaumeister Johann Martin Gumpp den Jüngeren im Rokokostil und ist teilweise zu besichtigen. Die Innsbrucker Hofburg ist neben der Hofburg in Wien und dem Schloß Schönbrunn eine der drei wichtigsten historischen Herrschaftsarchitekturen Österreichs und einer der bedeutendsten Kulturbauten des Landes.
Text übernommen aus „Hofburg (Innsbruck)“ auf Wikipedia, CC BY-SA 4.0.
Die Hofburg (Innsbruck) steht weltweit auf Platz 773 von 9.079 im Burgen-Bekanntheitsranking des Atlas und Nr. 17 der 240 in Österreich verzeichneten. Die Gründung fällt auf um 1460: früher als bei 46% der datierten Objekte des Atlas, eines von 554 Atlas-Objekten, die im 15. Jahrhundert gegründet wurden. Die Wikipedia-Artikel dazu wurden in den letzten 60 Tagen 6.819-mal geöffnet, mehr als 90% des Atlas. Im Umkreis von 25 km stehen 4 weitere Objekte des Atlas. Der nächste Ausflugs-Guide ist Innsbruck, 1 km entfernt. Sehen Sie in der Burgen-Statistik, wie Österreich abschneidet.
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