Die Ladislaus-Festung (der Donjon in Coronini), auch Festung des heiligen Ladislaus genannt, war eine mittelalterliche Festung des Königreichs Ungarn, die kurzzeitig (1429–1435) dem Deutschen Orden anvertraut wurde. Ihre Ruinen liegen in der Gemeinde Coronini (früher Vărad, ungarisch Lászlóvára) im Kreis Caraș-Severin. Sie wurde von Sigismund von Luxemburg fertiggestellt und dem heiligen Ladislaus geweiht. Am gegenüberliegenden Donauufer steht die Festung Golubac.
Maschinell übersetzt aus „Cetatea Ladislau (Donjonul de la Coronini)“ in der Wikipedia auf Rumänisch, CC BY-SA 4.0.
Cetatea Sf. Ladislau steht weltweit auf Platz 5.536 von 9.035 im Burgen-Bekanntheitsranking des Atlas und Nr. 51 der 125 in Rumänien verzeichneten. Die Gründung fällt auf 1427: früher als bei 49% der datierten Objekte des Atlas, eines von 556 Atlas-Objekten, die im 15. Jahrhundert gegründet wurden. Die Wikipedia-Artikel dazu wurden in den letzten 60 Tagen 1.475-mal geöffnet, mehr als 61% des Atlas. Im Umkreis von 25 km stehen 1 weitere Objekte des Atlas. Der nächste Ausflugs-Guide ist Kragujevac, 95 km entfernt. Sehen Sie in der Burgen-Statistik, wie Rumänien abschneidet.
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