Schloss
Lustschloss Tschifflik
Deutschland · 18. Jahrhundert
- Bekanntheit
- Geheimtipp · Nr. 545 in Deutschland
- Gegründet
- 1715
- Denkmalstatus
- Kulturdenkmal in Deutschland
- Lage
- Rheinland-Pfalz
- Koordinaten
- 49.245°, 7.39483°
- Offene Daten
- Wikidata Q603247

Beschreibung
Das Lustschloss Tschifflik (zu bulgarisch чифлик ‚Landgut‘, aus türkisch Çiftlik ‚Bauernhof‘) bei Zweibrücken wurde in den Jahren 1715 und 1716 von Stanislaus I. Leszczyński, dem exilierten König von Polen und Großfürst von Litauen, als Sommerresidenz erbaut. Nach seinen Ideen wurde die Anlage vom schwedischen Baumeister Jonas Erikson Sundahl geplant und baulich realisiert. Tschifflik gilt als typisches Beispiel barocker Gartenarchitektur.
Text übernommen aus „Lustschloss Tschifflik“ auf Wikipedia, CC BY-SA 4.0.
In den Ranglisten
Das Lustschloss Tschifflik steht weltweit auf Platz 6.152 von 9.040 im Burgen-Bekanntheitsranking des Atlas und Nr. 545 der 714 in Deutschland verzeichneten. Die Gründung fällt auf 1715: früher als bei 20% der datierten Objekte des Atlas, eines von 685 Atlas-Objekten, die im 18. Jahrhundert gegründet wurden. Im Umkreis von 25 km stehen 5 weitere Objekte des Atlas. Der nächste Ausflugs-Guide ist Saarbrücken, 29 km entfernt. Sehen Sie in der Burgen-Statistik, wie Deutschland abschneidet.
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