Schloss Mannheim ist eine ehemalige Residenz der Kurfürsten von der Pfalz in der baden-württembergischen Stadt Mannheim. Die barocke Dreiflügelanlage wurde ab 1720 im Auftrag von Karl Philipp von der Pfalz nach Entwurf von Jean Clemens Froimon erbaut. Hervorzuheben sind das Treppenhaus, der Rittersaal und das Kaiserliche Quartier. Seit 1967 dient es als Sitz der Universität Mannheim.
Text übernommen aus „Schloss Mannheim“ auf Wikipedia, CC BY-SA 4.0.
Schloss Mannheim steht weltweit auf Platz 721 von 9.079 im Burgen-Bekanntheitsranking des Atlas und Nr. 59 der 711 in Deutschland verzeichneten. Die Gründung fällt auf um 1750: früher als bei 16% der datierten Objekte des Atlas, eines von 696 Atlas-Objekten, die im 18. Jahrhundert gegründet wurden. Die Wikipedia-Artikel dazu wurden in den letzten 60 Tagen 8.963-mal geöffnet, mehr als 93% des Atlas. Im Umkreis von 25 km stehen 9 weitere Objekte des Atlas. Der nächste Ausflugs-Guide ist Mannheim, 1 km entfernt. Sehen Sie in der Burgen-Statistik, wie Deutschland abschneidet.
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