Schloss Weißenstein ist die ehemalige Residenz des Fürstbischofs von Bamberg in der bayerischen Gemeinde Pommersfelden. Die barocke Dreiflügelanlage wurde in den Jahren 1711 bis 1718 im Auftrag von Lothar Franz von Schönborn nach Entwurf von Johann Dientzenhofer erbaut. Hervorzuheben sind das Treppenhaus, der Gartensaal und der Marmorsaal. Das Schloss ist bis heute im Eigentum der Grafen von Schönborn.
Text übernommen aus „Schloss Weißenstein (Pommersfelden)“ auf Wikipedia, CC BY-SA 4.0.
Schloss Weißenstein (Pommersfelden) steht weltweit auf Platz 931 von 9.079 im Burgen-Bekanntheitsranking des Atlas und Nr. 75 der 711 in Deutschland verzeichneten. Die Gründung fällt auf 1718: früher als bei 20% der datierten Objekte des Atlas, eines von 696 Atlas-Objekten, die im 18. Jahrhundert gegründet wurden. Die Wikipedia-Artikel dazu wurden in den letzten 60 Tagen 5.490-mal geöffnet, mehr als 88% des Atlas. Im Umkreis von 25 km stehen 9 weitere Objekte des Atlas. Sehen Sie in der Burgen-Statistik, wie Deutschland abschneidet.
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