Der Zwinger ist ein höfischer Orangerie-, Fest- und Sammlungsbau in Dresden, der nach einem früheren Festungsteil benannt ist. Er wurde 1711 bis 1728 durch August den Starken von Matthäus Daniel Pöppelmann und Balthasar Permoser geschaffen. Mit dem Bau der Sempergalerie 1855 wandelte sich die offene Dreiflügelanlage zur geschlossenen Vierflügelanlage. Nach der Zerstörung 1945 wurde der Zwinger bis 1963 wiederaufgebaut und ist seitdem Sitz des Mathematisch-Physikalischen Salons und der Porzellansammlung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden. Er gehört zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Stadt und zu den bedeutendsten Bauwerken des Barock.
Text übernommen aus „Zwinger (Dresden)“ auf Wikipedia, CC BY-SA 4.0.
Der Zwinger (Dresden) steht weltweit auf Platz 130 von 9.079 im Burgen-Bekanntheitsranking des Atlas und Nr. 15 der 711 in Deutschland verzeichneten. Die Gründung fällt auf 1711: früher als bei 21% der datierten Objekte des Atlas, eines von 696 Atlas-Objekten, die im 18. Jahrhundert gegründet wurden. Die Wikipedia-Artikel dazu wurden in den letzten 60 Tagen 23.604-mal geöffnet, mehr als 98% des Atlas. Im Umkreis von 25 km stehen 11 weitere Objekte des Atlas. Der nächste Ausflugs-Guide ist Dresden, 1 km entfernt. Sehen Sie in der Burgen-Statistik, wie Deutschland abschneidet.
Auf der interaktiven Burgenkarte ansehen →