Schloss Neuschwanstein ist ein Baudenkmal in der bayerischen Gemeinde Schwangau. Die Dreiflügelanlage wurde in den Jahren 1869 bis 1892 im Auftrag des Königs Ludwig II. von Bayern nach Plänen von Eduard Riedel im Stil der Neuromanik erbaut. Als architektonisches Vorbild dienten mittelalterliche Ritterburgen. Hervorzuheben sind der Thronsaal, das Schlafzimmer und der Sängersaal. Mit über einer Million Besuchern zählte es 2024 zu den meistbesuchten und berühmtesten Sehenswürdigkeiten Deutschlands. Seit 2025 ist es als Teil der Welterbestätte „Die Schlösser König Ludwigs II. von Bayern“ in die UNESCO-Welterbeliste eingetragen.
Text übernommen aus „Schloss Neuschwanstein“ auf Wikipedia, CC BY-SA 4.0.
Schloss Neuschwanstein steht weltweit auf Platz 8 von 9.079 im Burgen-Bekanntheitsranking des Atlas und Nr. 1 der 711 in Deutschland verzeichneten. Die Gründung fällt auf 1869: früher als bei 6% der datierten Objekte des Atlas, eines von 717 Atlas-Objekten, die im 19. Jahrhundert gegründet wurden. Die Wikipedia-Artikel dazu wurden in den letzten 60 Tagen 200.101-mal geöffnet, mehr als 99% des Atlas. Im Umkreis von 25 km stehen 6 weitere Objekte des Atlas. Der nächste Ausflugs-Guide ist Innsbruck, 58 km entfernt. Sehen Sie in der Burgen-Statistik, wie Deutschland abschneidet.
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