Das Schloss Oldenburg ist die ehemalige Residenz der Grafen, Herzöge und Großherzöge von Oldenburg am Schloßplatz in Oldenburg. Die Zweiflügelanlage wurde ab 1607 durch Graf Anton Günther von Andrea Spezza im Renaissancestil erbaut. Hervorzuheben sind das Idyllenzimmer, der Marmorsaal und der Schlosssaal. Seit 1921 dient es als Sitz des Landesmuseums Kunst & Kultur Oldenburg.
Text übernommen aus „Schloss Oldenburg“ auf Wikipedia, CC BY-SA 4.0.
Das Schloss Oldenburg steht weltweit auf Platz 2.344 von 9.079 im Burgen-Bekanntheitsranking des Atlas und Nr. 179 der 711 in Deutschland verzeichneten. Die Gründung fällt auf um 1100: früher als bei 85% der datierten Objekte des Atlas, eines von 436 Atlas-Objekten, die im 11. Jahrhundert gegründet wurden. Die Wikipedia-Artikel dazu wurden in den letzten 60 Tagen 3.920-mal geöffnet, mehr als 83% des Atlas. Im Umkreis von 25 km stehen 2 weitere Objekte des Atlas. Sehen Sie in der Burgen-Statistik, wie Deutschland abschneidet.
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