Das Schloss Fontainebleau in Fontainebleau, Département Seine-et-Marne, ist ein französisches Schloss rund 60 km südlich von Paris. Es ist vor allem berühmt für seine Innenausstattung aus der Zeit der Renaissance, an der zahlreiche italienische Künstler arbeiteten, und wurde 1981 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.
Der erste Akt der Oper Don Carlos von Giuseppe Verdi, der nicht auf das als Vorlage verarbeitete Drama von Friedrich Schiller zurückgeht, spielt auf Schloss Fontainebleau, wobei die geschilderte Handlung historisch nicht nachweisbar ist.
Der Name des Schlosses Fontainebleau, früher auch „Fontainbleau“ geschrieben, leitet sich ab von fontaine belle eau, was „Quelle Schönes Wasser“ bedeutet.
Text übernommen aus „Schloss Fontainebleau“ auf Wikipedia, CC BY-SA 4.0.
Das Schloss Fontainebleau steht weltweit auf Platz 32 von 9.079 im Burgen-Bekanntheitsranking des Atlas und Nr. 5 der 793 in Frankreich verzeichneten. Die Gründung fällt auf um 1150: früher als bei 80% der datierten Objekte des Atlas, eines von 756 Atlas-Objekten, die im 12. Jahrhundert gegründet wurden. Die Wikipedia-Artikel dazu wurden in den letzten 60 Tagen 60.890-mal geöffnet, mehr als 99% des Atlas. Im Umkreis von 25 km stehen 5 weitere Objekte des Atlas. Der nächste Ausflugs-Guide ist Paris, 57 km entfernt. Sehen Sie in der Burgen-Statistik, wie Frankreich abschneidet.
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