Das Prinzessinnenpalais steht weltweit auf Platz 2.294 von 9.040 im Burgen-Bekanntheitsranking des Atlas und Nr. 174 der 714 in Deutschland verzeichneten. Die Gründung fällt auf 1733: früher als bei 18% der datierten Objekte des Atlas, eines von 685 Atlas-Objekten, die im 18. Jahrhundert gegründet wurden. Die Wikipedia-Artikel dazu wurden in den letzten 60 Tagen 2.771-mal geöffnet, mehr als 76% des Atlas. Im Umkreis von 25 km stehen 22 weitere Objekte des Atlas. Der nächste Ausflugs-Guide ist Berlin, 1 km entfernt. Sehen Sie in der Burgen-Statistik, wie Deutschland abschneidet.
Das Prinzessinnenpalais ist ein Baudenkmal an der Prachtstraße Unter den Linden 5 im Berliner Ortsteil Mitte und Teil des Forum Fridericianum. Es wurde im Jahr 1733 von Friedrich Wilhelm Dieterichs im Stil des Friderizianischen Rokoko errichtet und 1810–1811 von Heinrich Gentz im Stil des Klassizismus erweitert. Im Zweiten Weltkrieg ausgebrannt und 1962 abgerissen, wurde es 1963–1964 nach Plänen von Richard Paulick als Operncafé rekonstruiert. Seit 2018 beheimatet das Prinzessinnenpalais die Kunsthalle PalaisPopulaire der Deutschen Bank.
Text übernommen aus „Prinzessinnenpalais“ auf Wikipedia, CC BY-SA 4.0.
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