Die Alte Residenz in der Altstadt der Stadt Salzburg ist die fürsterzbischöfliche Palastanlage. Das weitläufige Gebäude liegt zwischen dem heutigen Domplatz, Residenzplatz und der heutigen Sigmund-Haffner-Gasse und ist zuerst um 1120 urkundlich nachgewiesen. Umfangreiche Neubauten erfolgten ab etwa 1600 unter Erzbischof Wolf Dietrich von Raitenau und wurden unter Markus Sittikus und Paris Lodron fertiggestellt. Unter Franz Anton Graf von Harrach wurde die Fassade durch größere Fenster modernisiert. Die Dietrichsruh im Westen als ehemals zweiteilige Gartenanlage aus der Zeit um 1605/11 wurde um 1790 teilweise abgetragen und im Nordwesten durch die neuen Bauten des sogenannten Toskanertraktes ersetzt.
Text übernommen aus „Salzburger Residenz“ auf Wikipedia, CC BY-SA 4.0.
Salzburger Residenz steht weltweit auf Platz 2.870 von 9.035 im Burgen-Bekanntheitsranking des Atlas und Nr. 68 der 239 in Österreich verzeichneten. Die Gründung fällt auf um 1120: früher als bei 84% der datierten Objekte des Atlas, eines von 763 Atlas-Objekten, die im 12. Jahrhundert gegründet wurden. Die Wikipedia-Artikel dazu wurden in den letzten 60 Tagen 1.550-mal geöffnet, mehr als 63% des Atlas. Im Umkreis von 25 km stehen 12 weitere Objekte des Atlas. Der nächste Ausflugs-Guide ist Salzburg, 1 km entfernt. Sehen Sie in der Burgen-Statistik, wie Österreich abschneidet.
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